Über uns

Die Geschichte des K105

Vom Gründungsjahr des Kaninchenzuchtvereins „K 105“ existieren leider keine Unterlagen mehr, da sie in den Kriegsjahren abhanden gekommen sind.

Die ersten urkundlichen Erwähnungen des Vereins waren der Ausstellungskalender der Kurhessischen Meisterschaft sowie die Satzung des Kaninchen- und Geflügelzuchtvereins Homberg/Efze und Umgebung aus dem Jahr 1921.

Die aufgeführten Mitglieder und Sponsoren des Vereins in der damaligen Zeit waren Apotheker, Lehrer, Richter und Rittmeister aus Homberg, sowie Gutsbesitzer aus den Ortschaften Holzhausen, Niederbeisheim und Oberbeisheim.

Das Ziel der Kaninchenzucht war in diesen Jahren, reinrassige Tiere zu züchten, welche den Vorzug haben erheblich widerstandsfähiger als ihre übrigen Artgenossen zu sein.

Heute besteht der K 105 aus insgesamt 31 Mitgliedern aus der Kreisstadt Homberg/Efze und den Gemeinden Frielendorf und Knüllwald.

Die folgenden Kaninchenrassen werden momentan im Verein gezüchtet: Deutsche Riesen gelb, Helle Großsilber, Blau-Graue, Blaue, Graue und Weiße Wiener, Castor-Rex, Alaska schwarz, Thüringer, Satin-Thüringer, Japaner, Farbenzwerge röhnfarben, FehLoh und Lohkaninchen havannafarben, schwarz und Feh-Farben.

Unser Verein besucht und bestückt gemeinsam Landes- und Kreisschauen. Am Ende jeden Zuchtjahres führen wir eine Tischbewertung durch, um den Vereinsmeister, den besten Rammler und die beste Häsin zu küren.

Um die Kameradschaft im Verein aufrecht zu erhalten führen wir gemeinsame Aktivitäten, wie Ausflugsfahrten, Grillabende sowie eine Weihnachtsfeier durch.